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Bessarabien erhielt den Namen nach dem walachischen Fürstengeschlecht Basarab.
Östlich der Moldau, zwischen dem Dnjestr im Osten und dem Pruth im Westen, dem Schwarzen Meer im Süden und den Ausläufern der Karparten im Norden gelegen, umfasst es 44.632 Quadratkilometer mit etwa 3 Millionen Einwohnern - 67 auf den Quadratkilometer (64 % Rumänen, 15 % Ruthenen und Russen, 10 % Juden, 4% Bulgaren, 3% Deutsche und 4 % sonstige). Im Norden und in der Mitte herrschten Rumänen vor; unter ihnen lebten stellenweise Ruthenen, im Süden Bulgaren, Russen, Rumänen, Juden und etwa 90.000 Deutsche lebten von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Umsiedlung im Herbst 1940 dort. Der Norden und die Mitte sind uneben, stellenweise bergig und von Eichen- und Buchenwäldern bedeckt, der Süden und Osten ist Steppenland, für den Anbau von Getreide und für Viehzucht geeignet. Durch sein kontinentales Klima ist Südbessarabien von Dürreperioden bedroht, weshalb Missernten vorkommen.
Infolge seiner geografischen Lage hat Bessarabien eine bewegende und interessante Vergangenheit. Es ist das Übergansland aus der südrussischen Steppe in die Donauniederung und hat als Durchgangsland in der Geschichte eine wichtige Rolle gespielt. Um dieses Ländchen haben sich je und je verschiedene Völker gestritten. Es hat viele Verheerungen und Verwüstungen durchgemacht.
Krasna war die einzige katholische Mutterkolonie in Bessarabien. Aus der wachsenden Bewohnerzahl Krasnas sind weitere Tochtergemeinden entstanden.
Eine detailierte Darstellung der Entwicklung dieser Gemeinden wird auf krasna.info dargestellt. [mehr]
Für Bessarabien allgemein, gibt es einen sehr ausführlichen Artikel auf Wikipedia. [mehr] |